Entdecken Sie Sardiniens Ostküste

Die meisten Urlauber, die an die Ostküste Sardiniens reisen, kommen meist mit der Fähre oder mit dem Flugzeug in der Stadt Olbia an. Ein Flug aus Berlin dauert gerade mal 2 Stunden und schon kann man wunderschöne Strände und Ferienorte erkunden. Das Paradiesfleckchen besticht nicht nur durch weiße Sandstrände und malerische Hauptstädte, sondern auch durch eine einzigartige und wunderschöne Natur.

Sehenswürdigkeiten und Natur der Ostküste
An der Ostküste befinden sich schönste Urlaubsgebiete Sardiniens, die jeder Urlauber unbedingt für sich entdecken sollte. Dazu gehören z. B. die Buchten rund um Cala Gonone, das Massiv des Supramonte und die Berge der Bargagia. Die gesamte Landschaft ist mit klarem und türkisfarbenem Meerwasser und einsamen Stränden umrundet, die den Badeurlauber zum Entspannen einladen. Zahlreiche Buchten, Höhlen und prähistorische Fundstätten warten darauf, von Wanderern und Kletterern erforscht zu werden.

Kaum eine Region auf der Insel ist so vielfältig und bietet so viele Attraktionen und Sehenswürdigkeiten für ihre Touristen. Naturschutzgebiete wie z. B. der Naturpark Biderosa eignen sich für Wanderausflüge. Für ca. 50 € täglich kann auch ein Auto gemietet werden, wenn Sie auch die etwas weiter entfernten Ortschaften besuchen oder das Supramonte-Gebirge erkunden möchte. So ist die schöne Hafenstadt Olbia auf jeden Fall eine Übernachtung wert, genauso wie das Örtchen Orosei, das als eine perfekte Ausgangslage für Ausflüge gilt.

Zu den bekanntesten Ferienorten gehören: Cala Gonone, Budoni, Arbatax, Costa smeralda und Alghero, die von der Stadt Olbia jeweils 30-130 km weit entfernt sind. In der Nähe von Arbatax befindet sich Santa Maria Navarrese – ein reizvoller Urlaubsort direkt am Meer gelegen und von zahlreichen attraktiven Stränden umgeben. Uralte Olivenbäume und der Turm Saracena gehören zu herausragenden Sehenswürdigkeiten, doch auch im Hinterland gibt es eine wunderschöne Natur, wo sich Mountainbiker, Kletterer und Wanderer austoben können. Erwähnenswert ist dort die kreisrunde Grotte von Ispinigoli, die den längsten (mehr als 40 m) Stalagtit in Europa beherbergt, der vom Dach der Höhle herunter ragt.

Die schönsten Strände und Buchten
Südlich der Stadt Olbia liegen die Ferienorte Budoni und Teodoro, die über feinste Sandstrände verfügen und gerade bei deutschen Urlaubern sehr beliebt sind. Ein 20 km langer Sandstrand beginnt bei Posada in Richtung Süden, kleinere Sandstrände und Felsküsten folgen ab Santa Lucia. Kurze Sandstrände gibt es auch bei Orosei, doch dann wird die Küste steil und von kleinen Buchten unterbrochen, wie zum Beispiel der berühmten Cala di Luna. Solche Traumbuchten sind entweder mit dem Boot und nur zu Fuß erreichbar.

Weiter südlich wird die Küste wieder flach und es erstrecken sich bis zu 10 km lange Sandstrände wie z. B. die Costa Rei. Dank zahlreichen und sehr langen Stränden ist die Ostküste Sardiniens selbst in der Hochsaison nicht überlaufen. Zwischen Orosei, San Teodoro und Olbia befinden sich auch die schönsten Strände der Ostküste. Deshalb lohnt sich auch eine kleine individuelle Bootstour zum Golf von Orosei. Ein Urlaub an der Ostküste Sardiniens wird für Sie auf jeden Fall sehr erlebnisreich und eindrucksvoll sein. Ihr Aufenthalt an der Ostküste Sardiniens wird in einem geräumigen Ferienhaus, Hotelzimmer oder in einer schönen Ferienwohnung erst so richtig angenehm.